Zukunftsmacher

Heute forschen. Morgen Alltag.

Im Jahre 1516 beschrieb Thomas Morus in „Utopia“ eine ideale Gesellschaft. Von jeher sind Menschen Getriebene: alles soll besser werden. Wir wollen heute schon wissen, was morgen „angesagt“ ist, wie wir in der Zukunft leben und arbeiten. Visionäre Aktivitäten und kreativer Schwung, Geradeaus- und Querdenker bringen die Gesellschaft voran.

Davon hat Sachsen offensichtlich besonders viele. So punkteten im Wettbewerb Zwanzig20 gleich fünf Konsortien unter sächsischer Koordination. Die Konsortien sind angetreten, Wissenschaft und Wirtschaft zu leistungsfähigen Innovationsmotoren vor allem in den Neuen Ländern zu verkoppeln. Besonders Ostdeutschland soll sich zu einem führenden Standort für Forschung und Technologie entwickeln. Die Förderung des BMBF wird dazu beitragen, dass die entstandenen innovativen Wissenschafts- und Wirtschaftsräume weiter entwickeln können. Ziel ist, einen auf Innovationen basierenden, selbstragenden Zuwachs zu erreichen. Entstehen sollen regionale Wertschöpfungsketten, die systematisch wachsen und sich verstetigen. Insbesondere die Unternehmen der Region sollen die hier erbrachten Forschungsergebnisse anwenden und davon profitieren. Durch die interdisziplinären Kooperationen werden Arbeitsplätze geschaffen.

Die Sächsischen Zwanzig20- Konsortialführer im Überblick:

  • „fast“ – fast actuators sensors and transceivers – echtzeitfähige vernetzte Sensor- und Aktorsysteme, TU Dresden,
  • „Additiv-Generative Fertigung“ – Die 3D-Revolution zur Produktherstellung im Digitalzeitalter, Fraunhofer-IWS, Dresden,
  • „smart³“ materials – solutions growth, Fraunhofer-IWU, Dresden,
  • „futureTEX“ – Zukunftsmodell für Traditionsbranchen in der vierten industriellen Revolution, Sächsisches Textilforschungsinstitut e. V. (STFI), Chemnitz,
  • „C³ – Carbon Concrete Composite, TU Dresden.

Ansprechpartner

Angela Reute

Redaktion
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